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 Betreff des Beitrags: Diskussion zu Friedensangebot der Gallier an WG
BeitragVerfasst: Do, 08. Jan 2009 11:19 
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Registriert: Mo, 17. Nov 2008 21:42
Beiträge: 93
Nehme hier mal Bezug auf das Thema um nicht die Botschaft zu zu müllen.

Hier das Thema!


Zitat:
Bei dem ersten (privaten) Anschreiben von Asterix sind wir doch tatsächlich davon ausgegangen, dass es den Galliern um Frieden geht.
Das letzte Schreiben zeigt aber deutlich, dass es eindeutig nicht ernst gemeint war, sondern nur darum ging, den Gegner zu demütigen. Das zeigen auch viele Passagen des ersten (öffentlichen) Schreibens.


Sowohl beim ersten privaten Schreiben meinerseits, als auch bei den beiden letzten Schreiben geht es darum, Euch ernstgemeinten Frieden zu unterbreiten und nicht darum, Spieler zu demütigen.

Auf mein erstes Schreiben an Dich sagtest Du, kapitulieren werdet ihr wohl eher nicht, denn dazu hätte es ja einer offiziellen Kriegserklärung unsererseits bedurt. Kann man geteilter Meinung drüber sein. Im nächsten Satz sagtest Du allerdings, würde ein Friedensangebot unsererseits folgen "könnte man drüber reden". Dass wir das Friedensangebot öffentlich machen, sollte klar sein und von "wir reden drüber" habe ich nichts gemerkt. Die Reaktion von Euch war schlichtweg nicht vorhanden.

Dass wir uns nicht bis in alle Ewigkeit hinhalten lassen, sollte auch klar sein. Ihr hattet Bedenkzeit und ein einfaches "Wir beraten und melden uns bis dann und dann" hätte ja auch gereicht.

Stattdessen versuchst Du, bei uns die Respektlosigkeit in einem Beitrag in der Botschaft, welcher nahezu immer als RPG zu verstehen ist, wenn auch nicht so geschrieben, zu suchen, welche Du uns selber entgegenbringst, in dem Du einfach gar nicht reagierst!

Zitat:
Wenn sich die Gallier dazu entschließen können, ihre Gesprächspartner mit Respekt zu behandeln, können wir über alles reden.

Wie das "wir können über alles reden" aussieht, haben wir ja gesehen. Aber mehrere Schritte auf euch zu waren scheinbar nicht genug, so dass es von unserer Seite aus nichts mehr zu reden gibt, zumindest was unser derzeitiges Friedensangebot angeht.

Solltet Ihr Kapitulieren, "können wir über alles reden", vorher nicht.

Zitat:
Und nun guten Rutsch!

Danke!


PS: Auch die Gallier sind ein demokratisch ausgerichteter Orden. Bei der Aktivität der Waldgeister sollte es über Ordenskommunikation eigentlich möglich sein, innerhalb eines Tages eine Entscheidung zu treffen.


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BeitragVerfasst: Do, 08. Jan 2009 12:24 
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Registriert: Mi, 06. Jun 2007 2:58
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Warum muss eigentlich jedes eurer Schreiben immer in Flamewars ausarten? Diese Art der Kommunikationsführung geht mir zutiefst gegen den Strich und ist der Grund für unsere Ablehung und wird vermutlich auch der Grund dafür sein, wenn ich dieses Spiel in Zukunft nicht mehr spiele. Könnt ihr nicht einmal eine Stellungnahme als gegeben hinnehmen, müsst ihr immer "nachkarten"?

Wir haben euer Angebot, so wie es hier formuliert war, abgelehnt. Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen.

Auch wenn ich es hier völlig fehl am Platz finde, weil sowas eigentlich per IGM geklärt werden sollte:

Ich gebe zu, ich habe euer Schreiben hier im Forum nicht sofort gesehen, sondern nur euer Friedensangebot, das ingame bei mir ankommt und habe das fälschlich als Zustimmung zu meiner letzten Mail gedeutet.
Darüber habe ich eine Abstimmung angesetzt. Später erst habe ich den Text hier im Forum gelesen, den ich, sagen wir es mal, nicht für besonders hilfreich empfand. Daraufhin habe einige von uns ihr Abstimmungsverhalten geändert (mich eingeschlossen). Meine Formulierung "können wir darüber reden" bedeutete in dem Fall im Prinzip nichts anderes, als dass ich einem bedingungslosen Frieden zustimmen würde, aber alles unter einem Abstimmungsvorbehalt steht, da wir ein demokratischer Orden sind. Leider stellte sich diese Option aufgrund der Formulierung eures Schreibens nicht mehr. Anstatt einfach nur Frieden anzubieten wurden dort wieder Vorwürfe verpackt, die eine Annahme des Friedens wie eine Kapitulation aussehen lassen würden. Das war für uns nicht annehmbar. Da muss ich mit dir auch nicht diskutieren, das Schreiben war ja schon in der Welt, da gibt es nur annehmen oder ablehnen. Und genau das haben wir getan. Wenn du eine Antwort im Stile "wir beraten darüber", haben willst, dann schreib mir eine IGM. Im Forum haben solche "Wasserstandsmeldungen" nix zu suchen. Ich würde sie sogar als Spam bezeichnen.

P.S. Von dem öffentlichen Friedensangebot bis zu unserer Entscheidung sind keine 24h vergangen.


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BeitragVerfasst: Do, 08. Jan 2009 12:57 
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Registriert: Mo, 17. Nov 2008 16:12
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Da es anscheinend nix mehr zu diskutieren gibt werden wir uns eben den Rest der Runde damit beschäftigen dem Sinn des Spiels folgend unsere Feinde zu vernichten

Flüchtige Geister jagen ist zwar nicht besonders prickelnd aber was solls ...


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BeitragVerfasst: Do, 08. Jan 2009 19:51 
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Registriert: Do, 02. Feb 2006 21:04
Beiträge: 65
Wohnort: Düsseldorf
Die Waldgeister, hier Bechler, belagern mein letztes Dorf mit nur noch 8 Einwohnern gleich 3 mal mit je 200 Feudalritter.
Ich bat Bechler darum, mein Dorf bitte zu branden, damit ich mich neu aufbauen kann. Leider kam folgender Brief:

Absender Bechler
Datum 06.01.09 23:13
Titel Re: [ohne Titel]

Tut mir wirklich leid, aber eben deshalb. Mir wäre es auch lieber, wenn die Regeln hier anders wären und das nicht nötig wäre. Aber deine Dörfer sind für mich ein absolutes Sicherheitsrisiko, da sich der Feind darüber anschleichen kann, ohne, dass ich es rechtzeitig sehe. Und der Feind sind in diesem Fall die Gallier, wie du aus unserem Ally-Profil siehst. Übrigens ebenfalls Christen. Ich bereite mich nur darauf vor, dass die Jungs anrücken, sobald der Siedlungsring sich erweitert. Und das kann jeden Moment passieren.

Gezeichnet
Bechler
-----
Persönliche Signaturen sind für Besitzer eines Premium-Accounts möglich. Weitere Infos unter dem Menüpunkt Einstellungen!

--------------- Der Fuchs schrieb ---------------
Zitat:
Wieso greifst du Christen an???
Da ich mich erst im Aufbau befinde, habe ich KEINE Soldaten und schon GARKEINE Kasernen.
Es ist also kein Zeichen von Stärke mich anzugreifen.

Gezeichnet
Der Fuchs


Ich behaupte also, Bechler sammelt so Truppen, um gegen die Gallier zu ziehen!

_________________
Der Fuchs
------------------------------
Ordensleiter der -HIGHLAND WARRIORS-

(aka Sheich Ibn Ata Allah)


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BeitragVerfasst: Do, 08. Jan 2009 20:19 
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Registriert: Mo, 08. Dez 2008 10:40
Beiträge: 28
@Fuchs: Kann ja er ruhig machen (auf diese Weise Truppen sammeln), auf Kosten eines wehrlosen Spielers der es nicht selbst durch eigene Aktionen verschuldet hat (falls dem so sein sollte... :wink:) ists in meinen Augen aber schlechter Stil


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BeitragVerfasst: Do, 08. Jan 2009 20:42 
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Registriert: Mo, 17. Nov 2008 21:42
Beiträge: 93
Ouh - das ist allerdings verdammt schlechter Stil!

Wird ja immer besser hier :roll:
Naja. bald wird der Siedlungsring ja bestimmt wieder erweitert.. *händereib*


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BeitragVerfasst: Do, 08. Jan 2009 21:17 

Registriert: Di, 02. Dez 2008 22:36
Beiträge: 50
Nabend zusammen,

tja diesen Missbrauch mit den Belagernden Truppen gibts erst seit dieser neuen Regel, die ich übrigens für total sinnlos und überzogen halte. Man hätte max. die Kosten für Belagerungen schmälern sollen, aber ganz abschaffen? es war doch kla, dass das zu Missbrauch führen würde. Aber das ist ein anderes Thema.

Zu dem Thema des Friedensangebotes der Gallier an die WG:

Dieses Thema ist typisch für den "festgefahrenen Karren" namens HW2.

Das große Problem in HW2 ist doch, dass es nur noch wenige Alteingesessene gibt (ca. 3 Orden), die dem Spiel treu geblieben sind. Die anderen spielen nicht mehr und neuen Zuwachs gibt es kaum. Dadruch hat sich der Karren im Dreck festgefahren, denn die "Alten" (so will ich sie mal nennen), die das Spiel so sehr lieben, dass sie ihm selbst noch jetzt in so spieltechnisch gesehenen schlechten Zeiten treu geblieben sind, haben sich schon über Runden ein "Image" einen "Ruf" aufgebaut. Viele und ich will mich da auf keinen Fall rausnehmen, nehmen das Spiel sehr ernst. Es macht viel Spaß und man spielt schließlich um zu gewinnen. So kommt es, dass sich die meisten eine Niederlage sehr zu Herzen nehmen und stets darauf bedacht sind keine Fehler zu machen, nicht zu verlieren und seinen Ruf als guter erfahrener Spieler zu wahren. Das sorgt sicherlich für erbitterte und intressante Schlachten. Doch die Abwechslung und der Ablauf des Spiels sind die Opfer dieses Tatbestandes.

Viele tragen alte Fehden mit in neue Runden. Auch da bekenne ich mich schuldig, denn auch ich habe mir bisher meist Runde für Runde erbitterte Kämpfe mit den Bag geliefert. Nun kann ich allerdings mit Freuden sagen, dass sowohl die Bag, wie auch ich einsichtig waren und gemerkt haben, dass es so nicht ewig weitergehen kann, denn es macht das Spiel eintönig einen niemlas endenden Krieg mit den gleichen Feinden zu führen.

Dadruch, dass dieses Spiel auf so einer persönlichen Ebene gespielt wird, kann man einem Feind nur schwer einen Sieg anerkennen. Nun bin ich froh, dass ich noch niemals in der Lage von Bechler war, dass die BaG mich 3 mal in den Startring geschossen haben, doch auch ich hätte mir schwer getan meinem Feind den Sieg zu zugestehen, auch in der Lage von Bechler, wo es offensichtlich ist, dass der Feind gewonnen hat. Und auch die Bag kann ich verstehen, die endlich den Ruhm für ihre Schlachten ernten wollen und eine Kapitulation und damit den Sieg des Ordenskrieges wollen.

Und das war nicht immer so. Früher wurden Kriege einfach auf einem anderen Niveau geführt. Damit meine ich jetzt nicht das taktische und kriegerische Niveau, denn das ist nach wie vor gut, wenn nicht sogar besser. Ich meine das Unter- und Miteinander der Orden egal ob Freund oder Feind.

Erntete man früher Anerkennung und Lob, wenn man einem größeren und erfahrenerem Spieler eine Stadt oder Truppen vernichtet hat, so ernetet man nun meist wüste Flüche und Racheschwüre für solche Taten.

Ich erinnere mich noch an eine Situation. Die Runde war gelaufen, der Islam hatte gesiegt. Ich war einer der wenigen Christen, die noch in der Top 20 waren und ich war ordenslos.

Eine Überzahl von Gegnern machte sich auf um mich zu vernichten. Darunter wie eigentlich immer ein paar Kolegen vom BaG. Nun muss man wissen, dass damals unsere Feindschaft noch nicht so groß war und auch nicht soviele Runden zählte.

Ich hielt mich hauptsächlich damit über Wasser, dass ich den Feinden auswich und selber Städte klaute. Ich eroberte Städte und die Gegner brandeten hinter mir her ^^.

Durch einen geschickten Trick konnte ich die Ausgangsstadt eines Feindes vernichten und seine Truppen wären entweder an meinen Mauern zerschmettert worden oder wieder bis nach ganz unten in den Süden gelaufen. Er entschied sich die Truppen zu opfern um den Goldtick zu erhalten. Nach der Schlacht bekam ich eine nette PM mit Lob und Anerkennung für diesen geschickten Schachzug.

Und das ist das Niveau auf das wir wieder zurückfinden müssen. Ein Niveau, wie es herrscht, wenn zwei Freunde miteinander Schach spielen. Man will zwar gewinnen, doch ist man nicht so darauf versessen nicht zu verlieren, dass man alles dafür tun würde.

Man scherzt, man hat Spaß am Spiel und netten Kontakt mit seinem Gegenüber. Man lobt seinen Gegenspieler für einen schlauen Schachzug und erntet selber Lob, wenn man einen Clou gelandet hat.

Unter solchen Bedingungen ist es auch nicht schwer seinem Gegenspieler ,ich will mal das Wort "Feind" gar nicht verwenden, einen Sieg anzuerkennen.

Ich denke das ist es was HW2 genauso fehlt wie der Spielerzuwachs, denn unter solchen Bedingungen, wo sich jeder mit Respekt und Anerkennung behandelt, kann man erstens besser miteinander auskommen, zweitens mehr Spaß am Spiel haben und drittens auch mal eine Niederlage eingestehen.

MfG: Erreth bzw. Ulli oder wie auch immer


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BeitragVerfasst: Do, 08. Jan 2009 21:53 

Registriert: Do, 29. Dez 2005 21:26
Beiträge: 17
Amen Ulli!!!


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BeitragVerfasst: Fr, 09. Jan 2009 9:02 
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Beiträge: 53
Ulli hat vollkommen recht!

Früher haben Ordenskriege erheblich mehr spaß gemacht. Es gab am Ende einen Gewinner, einen Verlierer, man hat sich mit Respekt und Ehre behandelt, Kapitulationsforderungen waren meist human und weiter gings. Seit einiger Zeit werden Ordenskriege erklärt aber es sind sich alle zu schade eine Niederlage einzugestehen und zu kapitulieren. So enden diese Kriege meist im Aussitzen des Zustands bis zur nächsten Runde, begleitet von Hasstiraden, Beschimpfungen oder zumindest sehr pfeffrigen Kommentaren untereinander. In der darauffolgenden Runde kommen dann meist die Rachefeldzüge und so schaukelt sich dann alles hoch.


In diesem Sinne- allen ein frohes neues Jahr!

_________________
Gezeichnet
Firniachion

ehemals Stolzes Mitglied der Monks of Darkness
ehemals Stolzes Mitglied der Nordmänner
Methusalix der Gallier
----------------------------------------------
Rechtsschreibfähler? Wo?
Das gehört doch so !!!

Ich wünsche allen viel Spaß am Spiel...und denkt dran, es ist auch wirklich "nur" ein SPIEL!!!


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BeitragVerfasst: Fr, 09. Jan 2009 11:39 

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Ich kann mich noch gut an meine anfängliche Zeit erinnern. Hatte oft das "Glück" in einen OK verwickelt zu werden zu dem ich nichts konnte. Am Ende gab's einen Verlierer, einen Gewinner und gut war es. Vllt. hat man sich dann noch "frei gekauft" bzw. die Kapitulationsbedingungen erfüllt, aber wenn es nicht mal welche gibt..

Oh man - schade schade. Ich kenne zwar die Hintergründe nicht bzw. nur über das Forum und das ist ja meist ziemlich subjektiv, aber irgendwann würde ich zumindest mal die Niederlage eingestehen und wieder in Frieden Leben.

Sticheleien gehören dazu, gehörten sie schon immer. Wer das nicht verträgt sollte kein Spiel spielen in dem es zu Konfrontationen kommen kann.

Habe schon oft genug mit einem Gegner in einer Runde gekämpft und nächste Runde Seite an Seite gekämpft. Ist doch auch ok, denn die Runden sind doch unabhängig von einander.


Ansonsten kann ich nur sagen: Super Beitrag Uli!!

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Das Schicksal liegt nicht in der Hand des Zufalls; es liegt in deiner Hand: du sollst nicht darauf warten, du sollst es bezwingen.

William Jennings Bryan (1860-1925), amerik. Politiker


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BeitragVerfasst: Mo, 12. Jan 2009 19:06 
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Da haben sich die Geister aber tolle Verstärkung von Deus Vult in den Orden geholt ...

Tantalus hat sich soeben gelöscht als er ein paar Reiter von mir gesehen hat :roll:


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BeitragVerfasst: Mo, 12. Jan 2009 19:14 
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Ist ja nicht der erste, der sich gelöscht hat :roll:


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BeitragVerfasst: Mo, 12. Jan 2009 19:27 
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ach so, fast vergessen - folgendes hatte Tantalus bei Rohrpostix durch ne Belagerung geparkt

Zitat:
Eure Aufklärer konnten folgende Einheiten erspähen: Feudalritter300
Eure Aufklärer konnten folgende Einheiten erspähen: Feudalritter300
Eure Aufklärer konnten folgende Einheiten erspähen: Feudalritter550
Eure Aufklärer konnten folgende Einheiten erspähen: Feudalritter393
Eure Aufklärer konnten folgende Einheiten erspähen: Feudalritter500
Eure Aufklärer konnten folgende Einheiten erspähen: Feudalritter300
Eure Aufklärer konnten folgende Einheiten erspähen: Feudalritter103
Eure Aufklärer konnten folgende Einheiten erspähen: Berittene Hauptmänner200 Feudalritter100
Eure Aufklärer konnten folgende Einheiten erspähen: Feudalritter300
Eure Aufklärer konnten folgende Einheiten erspähen: Feudalritter795



und ich pöser Pursche hab mit immerhin 1,5k Reitern mit 6h Laufzeit angegriffen :lol:


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BeitragVerfasst: Mo, 12. Jan 2009 21:29 

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Ich will mal auf einen Thread aufmerksam machen, den ich vor ewiger Zeit mal gepostet habe.

Scheinbar hat sich noch nicht viel an diesesm frustrierenden Feature geändert.

Selbstmord des Herrschers ist eine Sache, aber deswegen sind seine Städte noch da!


Ansonsten noch viel Spaß Euch allen. Vielleicht mache ich in der nächsten Runde mal wieder mit.

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William Jennings Bryan (1860-1925), amerik. Politiker


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BeitragVerfasst: Di, 13. Jan 2009 12:02 
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Löschung ist ein völlig legitimes taktisches Mittel (siehe meine Beiträge in dem entsprechenden Thread). Auch der BaG hat das schon erfolgreich praktiziert. Und wenn es dafür sorgt, dass der Angreifer dadurch Verdruss hat, dann hat es sein Ziel erreicht, schließlich hat der übermächtige Angriff auch für Verdruss gesorgt. Es ist aber auch ein endgültiges Mittel, weil es oft den Verlust eines Spielers für dieses Spiel bedeutet. Ich finde es aber im Grunde ehrlicher, als als Leiche irgendwo im Gürtel herumzudümpeln und anderen Spielern als Truppenparkplatz zu dienen. Davon gibt es schon viel zu viele.


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BeitragVerfasst: Di, 13. Jan 2009 12:26 

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Hi Bechler,

da hast Du natürlich völlig Recht. Sowohl der BaG, als auch manche Monks damals und auch andere, die ich kenne/kannte, haben das praktiziert. Aber auch damals fand' ich die Lösung nicht besonders gut wie sie war.

Löschung ist zwar ein endgültiges Mittel, vielleicht auch im Sinne von "Der Spieler geht dem Spiel verloren", allerdings ein frustrierendes für die, die auch aktiv kämpfen wollen.

Hier gab es schon genügend Vorschläge wie "Die Angriffe laufen erst zu Ende" (wie zB beim U-Mode!) oder "Der Spieler bleibt noch ein paar Tage im System. Wenn er sich voreilig gelöscht hat kann er sich wieder ganz normal einloggen". So verhindert man zB auch, dass Spieler, die sich löschen weil sie frustriert sind aber das aus dem Affekt heraus gemacht haben, wirklich ganz gehen, wenn sie vllt. die Löschung doch wieder Rückgängig machen wollten.

Wenn man schon immer davon spricht, dass Lösungen gefunden werden sollen, die den Frust nicht erhöhen, dann sollte man auch hier ansetzen. sicherlich sind viele Dinge im Ungleichgewicht, aber auch hier gibgt es dringenden Handlungsbedarf.

Ob sich jetzt ein WG oder ein BaGler oder ein Modler oder wer auch immer löscht spielt dabei ja keine Rolle. Ihr habt Krieg. Der eine gewinnt, der andere verliert. Einer hat keinen Bock mehr, hört auf.

Aber durch diese Regelung werden die "Gewinner" des Krieges, die, die angreifen, gestraft, da sie auf ihren teuren Truppen rumsitzen und diese nicht unterhalten können, weil sich die, die Gold spenden, löschen.

Der Freitod ist ein legitimes Mittel, aber nochmal: Deswegen sind die Städte trotzdem noch da!

Es muss ja nicht mal sein, die Städte als Leichen rumstehen zu lassen. Eine Regelung wie beim U-Mode reicht doch. Die Angriffe laufen durch, neue können nicht gestartet werden mit dem Hinweis, dass es sich um einen inaktiven Account handelt. Sind alle Angriffe durch, erst dann verschwindet der Account. Der Spieler kann sich aber nach der Löschung nicht mehr einloggen.

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William Jennings Bryan (1860-1925), amerik. Politiker


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BeitragVerfasst: Di, 13. Jan 2009 17:48 
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Registriert: Mi, 06. Jun 2007 2:58
Beiträge: 100
Timotheus hat geschrieben:
Der Freitod ist ein legitimes Mittel, aber nochmal: Deswegen sind die Städte trotzdem noch da!


Sieh es nicht nur als Selbstmord des Fürsten, sondern zusätzlich als Brandschatzung der eigenen Städte, damit sie dem Feind nicht in die Hände fallen. So unrealistisch ist dieses Szenario ja nicht. Und Brandschatzung bedeutet in diesem Spiel, dass die Städte verschwinden.


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BeitragVerfasst: Di, 13. Jan 2009 18:21 

Registriert: Sa, 31. Dez 2005 15:48
Beiträge: 696
Wohnort: Krefeld
Was aber die Frage aufwirft:

Warum darf ich im normalen Spielverlauf, also ohne mich zu löschen, dann meine eigenen Städte nicht brandschatzen?

Die Argumentation greift in diesem Fall zu kurz.

Entweder muss beides oder nichts gehen.

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William Jennings Bryan (1860-1925), amerik. Politiker


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BeitragVerfasst: Di, 13. Jan 2009 18:44 
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Registriert: Sa, 29. Apr 2006 18:03
Beiträge: 277
Man sollte in dem Punkt den Realismus nun wirklich nicht an erste Stelle setzen. Sonst kann man genau so gut die Holzproduktion, das schmieden von Eisen etc. etc. in "Echtzeit" berechnen, so dass man auf ein Schwert schonmal ein paar Wochen warten darf...

Wichtiger ist, dass es Spielmechanisch funktioniert und da teile ich Timos Ansicht das analog zum UM zu halten (wo es sich ja BEREITS BEWÄHRT HAT) und bereits laufende Angriffe durchlaufen zu lassen). Dies hat den Mißbrauch des UM erfolgreich verhindert, warum sollte es an dieser Stelle denn anders sein?

_________________
aka "Icon", Verleihnix, Roland of Gilead, Roger, Blane, Secundus Minutus Hora


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