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 Betreff des Beitrags: Alles Lüge oder die ganze Wahrheit? - Der Bau der Pyramiden
BeitragVerfasst: Fr, 22. Apr 2005 10:44 
Alles Lüge oder die ganze Wahrheit? - Der Bau der Pyramiden

Wie schon prominente Zeitungs- und Fernsehmagazine, sind auch wir in der Vergangenheit einige Male auf falsche Behauptungen und Theorien von Wissenschaftlern hereingefallen. Doch dank meiner unermüdlichen Suche nach der Wahrheit weis ich nun, wie es wirklich war.


Der Bau der Pyramiden - Die Irrtümer:
In der Schule habt ihr sicher gelernt wie die Ägypter ihre Pyramiden erbaut haben. Leider musste ich feststellen, dass die Beschreibung nicht ganz richtig war. So haben die Lehrer behauptet, dass die Pyramiden aus großen Steinblöcken zusammengesetzt wurden. Doch die neuesten Erkenntnisse widerlegen das. Um die Steinblöcke an die geplanten Stellen zu befördern, wurden angeblich Rundhölzer benutzt, die unter Quader gelegt wurden und wie Rollen funktionierten. Wenn man aber bedenkt, wieviel tausend Steinquader für den Bau einer Pyramide gebraucht wurden, so ergibt sich daraus auch eine unglaubliche Anzahl Rundhölzer, die man für den Transport benötigte. Doch woher sollten die Ägypter das Holz für diese Rollen nehmen? Im alten Ägypten war nur ein schmaler Streifen entlang des Nils fruchtbar. Hier bestellten Bauern ihre Felder oder ernteten die Früchte ihrer Dattel- und Ölpalmen. Platz für große Wälder war hier sicherlich nicht. Woher sollten die riesigen Holzmengen für den Pyramidenbau stammen? Eben dieser akute Holzmangel im alten Ägypten verhinderte auch, daß eine große Anzahl von Schiffen gebaut werden konnte.

Doch eben diese Schiffe hätte man für den Transport der Steinquader von den Steinbrüchen zu den Baustellen benötigt. Wie bisher angenommen wurde, dienten die Pyramiden als überdimensionale Grabkammern für die ägyptischen Könige. Ihr Bau dauerte nicht seiten 20-30 Jahre und erforderte zehntausende von Arbeitern. Außerdem war ein Pyramidenbau nicht gerade billig, sondern verschlang Unmengen an Steuergeldern, während viele Menschen im alten Ägypten selbst kaum etwas besaßen. Welches Volk hätte jahrhundertelang eine Ausbeutung von diesem Ausmaß hingenommen, nur um der Eitelkeit ihrer Pharaonen zu dienen? Die Vermutung liegt nahe, daß die Pyramiden auch nützlich für das einfache Volk gewesen sein müssen.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Fr, 22. Apr 2005 10:45 
Es begann in Dänemark...
In alten Sagen und Geschichten taucht immer wieder das Volk der Wikinger auf, ein rauhes Volk, das im Norden Europas, in Skandinavien zu Hause war. Die Wikinger lernten auf ihren Raubzügen große Teile der heute bekannten Welt kennen. Wissenschaftler behaupten sogar, daß Wikinger die eigentlichen Entdecker Amerikas sein sollen, nicht Christoph Kolumbus. Den Beweis erbrachten die beiden französischen Forscher Uderzo und Goscinny in ihrem wissenschaftlichen Bericht "Asterix und Obelix, die Überfahrt". Auch innerhalb der einzelnen Wikinger-Clans gab es ein ausgeprägtes Konkurrenzdenken. Das meiste Ansehen genoß nicht nur der, der die größte Beute mit
noch Hause brachte, sondern auch, wer die interessantesten Entdeckungen machte. Besonders kläglich schnitt dabei jahrhundertelang der Stamm der Legoländer ab, die im heutigen Dänemark lebten. Ihre Kriegstaktiken waren nicht besonders raffiniert und auch ihre Navigationskünste hatten einige Mangel. So verwundert es auch nicht, daß rege mäßig ihre Boote vom Kurs abkamen und sich auf den Weltmeeren verirrten. Wir schreiben das Jahr 0815 der alten Wikingerzeitrechnung, als der junge Dänenfürst Ingmar Legolsen mit seiner Crew in See sticht. Der ursprüngliche Kurs seines Schiffes "Dänenträne" sollte die Küste des heutigen Nordfrankreichs sein. Doch ein Sturmtief der auslaufenden Eiszeit durchkreuzte die Pläne des Kapitäns gehörig, das Schiff kam vom Kurs ab. Um die Irrfahrt der "Dänenträne" abzukürzen sei gesagt, daß der Matrose eines Tages von Palmen gesäumtes Land sichtete: Die Legoländer Wikingerschar hatte sich in das Delta des
Nil verirrt.

Zwei Kulturen treffen aufeinander:
Es bedarf keiner großen Anstrengung, sich vorzustellen, wie alte Ägypter auf den Anblick einer wilden Wikingerhorde reagierten. Männer in dicken Felljacken und Helmen, aus denen Stierhörner ragen, müssen zwischen Dattelpalmen bei ungefähr 35 Grad Celsius im Schatten ziemlich albern aussehen. Dennoch lachten die Ägypter nicht über die Ankömmlinge, sondern betrachteten sie mit Ehrfurcht. Wie bekannt sein dürfte, galten Rinder in Teilen Ägytens als heilige Tiere. Wenn nun also Männer mit Hörnern an ihren Helmen auftauchten, so mußten sie von göttlicher Abstammung sein. Übrigens stammt die altägyptische Mode, sich lane Bärte wachsen zu lassen, vor allem in den schicken Kreisen der königlichen Gesellschaft, von den Wikingern. Ihre langen, wollenden Bärte müssen den Ägyptern mit ihrem eher kümmerlichen Bartwuchs unheimlich imponiert haben. Die Legoländer Wikinger ließen sich in Ag pten nieder. Sie konnten auf ein angenehmes Leben hoffen, zumal sie wie Götter verehrt wurden. Wenn man bedenkt, daß die Mannen um Ingmar Legolsen in ihrer Heimat eher belächelt wurden, weil sie keine allzu guten Kämpfer und Seefahrer waren, so kann man verstehen, daß sie sich unter den Ägyptern sehr wohl fühlen mußten. Doch auch ein Leben wie im Schlaraffenland hat seine Nachteile: auf die Dauer kann es sehr langweilig werden. Besonders müssen die Wikinger den Schnee und die Berge Skandinaviens und ihr Lieblingshobby, das Skifahren, vermißt haben. Was aber hat nun diese abenteuerliche Geschichte mit dem Bau der Pyramiden zu tun?


Spurensuche:
Bei der Erforschung der Pyramiden in Ägypten stießen die Archäologen schon vor ca. 150 Jahren auf einen sensationellen Fund. Lange Zeit wurde diese Entdeckung vor der Öffentlichkeit geheimgehalten. Auch den Wissenschaftlern selbst war dieser Fund nicht sehr willkommen, da er nicht so recht in ihre Theorien über den Pyramidenbau paßte. Unter dem Steinmantel der Pyramiden von Gizeh stießen die Archäologen auf ein für die damalige Zeit sehr ungewöhnliches Material: Kunststoff. Der englische Ägyptologe A.P.Rill schrieb 1897 in seinem Forschungsbericht: "Am heutigen 1 April haben wir wohl den sensationellsten Fund in der Geschichte gemacht. Alles deutet darauf hin, daß die Ägypter schon 2000 Jahre vor unserer Zeitrechnung mit einem Material gearbeitet haben, das unserem "plastic" sehr verwandt erscheint." Doch damit nicht genug. Stichproben des Baumaterial ergaben, daß der Kunststoff die Form kleiner, viereckiger Steine hatte. Mit Noppen auf der Oberseite und Einkerbungen auf ihrer Unterseite waren diese Plastiksteine ineinander gesteckt worden. Die zweite noch größere Sensation war perfekt: Der Kern derr Pyramiden besteht aus Legosteinen! Diese Entdeckung verwarf natürlich sämtliche Theorien über den Bau der Pyramiden. Modelle von Rampen und Kränen, mit deren Hilfe Steinquader aufeinandergetürmt werden konnten, stimmten jetzt nicht mehr. Mit Legosteinen ist der Bau einer Pyramide um ein vielfaches einfacher und schneller zu bewältigen. Doch dies erschien den Forschern zu abwegig und sie verschwiegen daher lange Zeit die Entdeckung des englischen Archäologen Aprill.

Wie erklärt sich nun aber die äußere Gesteinsschicht und wie kamen die alten Agypter überhaupt auf Legosteine als Baumaterial? Viele von Euch kennen bestimmt die Abbildungen versteinerter Tiere und Pflanzen in Büchern oder Museen. Ein ähnlicher Prozeß fand auch mit den Legosteinen statt. Seit fast viertausend Jahren sind die Plastiksteinchen der Sonne und der Witterung ausgesetzt. Erhitzt man Kunststoff über einen längeren Zeitraum so beginnt er, flüssig zu werden. In der Wüste Agyptens herrschen zum Teil extrem hohe Temperaturen. Das führte dazu, daß die äußere Kunststoffschicht langsam aufgeweicht wurde. Durch die starken Wüstenwinde werden viel Sand und kleine Steinchen aufgewirbelt. Auf den weichen, klebrigen Legosteinen haftete dieses Staubgemisch sehr gut.
Nachts wird es in Wüstenregionen extrem kalt, manchmal sinkt die Temperatur sogar bis auf den Gefrierpunkt. Der tagsüber aufgeweichte Kunststoff erhärtete wieder und die Sandpartikel wurden in den Legosteinen eingeschlossen. Im Lauf der Jahrhunderte wurde so der Steinanteil immer größer, bis schließlich der Kunststoffanteil so verschwindend gering wurde, daß die Pyramiden heute aus Stein gebaut zu sein scheinen. Ein Rätsel blieb jedoch, wieso, die Ägypter Legosteine in solch riesigen Mengen besaßen, obwohl es wissenschaftlich erwiesen zu sein schien,daß Kunststoff im alten Ägypten völlig unbekannt war. Hier kommen unsere Wikinger wieder mit ins Spiel. Ihre Heimat Legoland ist bis in unsere Zeit berühmt für prächtige Bauwerke aus Plastiksteinen. Die Vermutung liegt nahe, daß die Besatzung der "Dänenträne" diese Bauweise in Ägypten einführte.


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BeitragVerfasst: Fr, 22. Apr 2005 10:46 
Sommerski am Nil:

Die Ankömmlinge aus dem Norden Europas begannen nach einiger Zeit, sich in Ägypten zu langweilen. Zu gerne wollten sie ihrer Freizeitbeschäftigung, dem Skilaufen, wieder nachgehen. Doch in Ägypten gibt und gab es erwiesenermaßen definitiv keinen Schnee. Zunächst versuchten die Wikinger, mit ihren Skiern, die sie an Bord ihres Schiffes hatten, die Sanddünen in der Wüste herunterzufahren. Doch die altertümlichen Holzskier besaßen auf dem Sand keine besonders große Gleittfähigkeit. Ein anderer, glatterer Untergrund mußte also gefunden werden. Wer nun eigentlich den genialen Einfall hatte, kann man heute nicht mehr genau sagen. Wer Legosteine kennt, der weiß, daß diese sehr glatte Seiten haben. Der ideale Unterrund zum Skilaufen! Legosteine zu beschaffen, war für die Mannen um Ingmar kein großes Problem. Die Wikinger begannen einfach, nach und nach ihr Schiff zu zerlegen, daß nämlich zum größten Teil aus Lego gebaut war. Zwar konnten sie dann nicht mehr damit nach Hause segeln, doch bei ihren Navigationskenntnissen hatten sie den Rückweg sowieso nicht mehr gefunden. So entstand also der erste Skihügel aus Lego. Das den Ägyptern fremde Treiben fand natürlich schnell die Aufmerksamkeit des damaligen Pharao Chefren. Er ließ es sich nicht nehmen, die neumodische Sportart einmal selbst auszuprobieren. Der Pharao fand offenbar soviel Gefallen daran, daß er spontan den Bau weiterer, noch höherer Plastehügel anordnete. Problematisch war jedoch, daß keine Legosteine mehr zur Verfügung standen. Das Wikingerschiff war inzwischen vollständig zerlegt und als Skihügel an Land wieder au gebaut. Im alten Ägypten muß es anscheinend eine Baumart gegeben haben, die den im südamerikanischen Regenwald heute noch beheimateten Kautschukbäumen sehr ähnlich waren. Ritzt man die Rinde dieser Bäume an, so fließt ein klebriger Saft heraus, der sich leicht zu Gummi oder Kunststoff verarbeiten läßt. Die alten Ägypter entwickelten ein Verfahren, mit dem sie aus diesem Rohkautschuk Lego herstellen konnten. Offenbar goß man ein Gemisch aus Kautschuk und besonderem Härtungsmittel in hölzerne Formen. Die Sonne trocknete diese Mixtur und noch einigen Stunden war der Legostein fertig. Auf diese Weise ließen sich in kurzer Zeit große Hügel erbauen, die wir heute Pyramiden nennen. Ägypten hatte einen neuen Volkssport, Skigebiete schossen wie Pilze aus dem Boden. Besonders berühmt war der jährliche große Preis von Cheops, der stets am 1 . April stattfand.

Das Auftauchen eines über 4000 Jahre alten ägyptischen Reliefs ist als wissentschaftliche Sensation allersten Ranges zu werten.Deutlich kann man darauf einen Wikinger erkennen. Mit großer Wahrscheinlichkeit handelst es sich dabei um den dänischen Seefahrer Ingmer Legolsen. Leicht kann man sich vostellen, welchen Eindruck die blonden Riesen auf die vergleichsweise kleinwüchsigen Ägypter (besonders die Ägypterinnen) machten.

Prinzip der von A.P.Rill entdeckten Grundbausteine der Pyramiden von Gizeh ist einfach erklärt. An der Oberseite befinden sich Noppen, die exakt in die Gegenfrom auf der Unterseite passen. Legt man zwei solcher Steine nebeneinander, kann man sie mit einem dritten unter Zuhilfenahme des sogenannten Formschlusses recht fest miteinander verbinden. Seine Entdeckung brachte Mister Rill (wie üblich) allerdins kein Glück. Die erzürnten Verwandten des von ihm bestohlenen Ägypters nahmen ihm seinen geliebten Taschenkompass weg und setzten ihm im Zentrum von Kairo aus. Er wurde nie wieder gesehen.


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BeitragVerfasst: Fr, 22. Apr 2005 11:23 
Dem aufmerksamen Leser wird sich beim Studium des dritten Textes die Frage aufdringen:

"Im ersten Text hieß es, dass die Ägypter kaum Bäume hatten. Im dritten Teil aber wiederum steht, dass es Kautschukbäume gab (genug für Kautschuk für rießige Pyramiden!!!). Das Widerspricht sich doch"

Ich habe da gleich etwas nachgeforscht. Aus dem Buch "Immortal Cities - Children of the Nile" (am besten mal in google suchen) wird klar deutlich, dass die alten Ägypter lediglich aus einer Sorte Holz richtige Schiffe bauen konnten: aus Zedern. Diese waren jedoch höchst selten, das meiste davon wurde aus dem Mittelmeerraum importiert. Die anderen Sorten Holz sind einfach zu weich und unrobust...


(Anmerkung: falls ich den Thread mit meinem Post "gestört" habe, werde ich es selbstverständlich gleich wieder löschen).


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BeitragVerfasst: So, 24. Apr 2005 13:41 
Naja, da ich meine Ausbildung in nem Holzberuf gemacht habe, auch wenns über 20 Jahre her ist, muß ich die Aussage Kroddn ein wenig erweitern:

Grundsätzlich richtig. Nur das andere Holzarten nicht verwendentet wurden lieg an anderen Eigenschaften. z.B. würden Eiche und Buche die Eigenntschaften erfüllen, die für Schiffbau erwartet werden. Nur da Holz ein "lebender Stoff" ist, arbeitet er zu viel. Das bedeutet Heiß oder Kalt - Feucht oder trocken - er verändert einfach zu viel sein Volumen. Da in der zugrundeliegenden Zeit noch keine Konservierung möglich war, hat man Zeder genommen.

Zur damaligen Zeit gab es aber noch eine Sorte Holz die für den Schiffbau verwendet wurde: Nähmlich eine Kiefernart die nur auf den Kanarischen Inseln vorkommt. Wer schon mal da war und gesehen hat was ein Waldbrand denen an tut - nähmlich nichts - nur die Rinde verbrennt - der kann sich vorstellen wie gut dieses Holz ffür Schiffe war.

Graf von Rudi


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BeitragVerfasst: So, 24. Apr 2005 22:31 
Wer schon mal einen Kautschukbaum gesehen hat, wird glauben das er nicht zum Schiffbau taugt. Die Bäume im ersten Text beziehen sich auf Hölzer welche auch für den Schiffbau geeignet sind. Na klar, wird jetzt jemand einwerfen, haben die Ägypter nicht Palmen. Ja, aber sie können ja nicht ihre Nahrungsgrundlage einfach so abholzen, deshal verwendeten sie ja auch nur Papyrusboote. Die (Kautschuk)-Bäume im diritten Text sind ja auch nur eine Vermutung.

Dem aufmerksamen Leser wird weitehin aufgefallen sein, dass das ganze nur ein Scherz ist, alleine der Dänenfürst "Lego lsen" und das Jahr 0 8 15 zeigen dies.


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BeitragVerfasst: Mo, 26. Sep 2005 22:10 
Sind die Pyramiden denn nicht sowas wie Dockingstations für außerirdische Raumschiffe, die uns Menschen versklaven wollen und sich als unsere Götter ausgegeben haben?!?


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BeitragVerfasst: Mo, 26. Sep 2005 22:18 
Kautschukholz ist aber sicher sehr Quellfähig und schwimmt sich auch gut aber hat nicht die Fetsigkeit zu Tragen und wenn es austrocknet ist es für hugo.


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BeitragVerfasst: Mo, 26. Sep 2005 22:22 
Laß mal das Kautschukholz außen vor... Was ist denn an der Theorie mit den Raumschiffen?


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BeitragVerfasst: Di, 27. Sep 2005 3:22 
Kautschuk gibt es nur in regenwäldern zumindest naturkautschuk^^


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BeitragVerfasst: Di, 27. Sep 2005 5:55 
killerloop hat geschrieben:
Kautschukholz ist aber sicher sehr Quellfähig und schwimmt sich auch gut aber hat nicht die Festigkeit zu Tragen und wenn es austrocknet ist es für hugo.


so unmöglich ist das gar nicht, 1947 haben ein paar Foscher mit einem Balsaholz-Floß den Pazifischen Ozean überquert. Das war damals in dem Fall ebenfalls "nasses" Holz und es ist sogar sehr gut geschwommen, obwohl Balsaholz an sich nicht so stabil ist.
Nebenbei bemerkt: Sie haben es auch mal mit trockenem Balsaholz ausprobiert und sind dabei beinahe abgesoffen.


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