Aktuelle Zeit: Mi, 19. Jun 2019 11:02


Forum gesperrt Dieses Thema ist gesperrt. Du kannst keine Beiträge editieren oder weitere Antworten erstellen.  [ 2 Beiträge ] 

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]

Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: Die Offenbarung von Al-En-Boror
BeitragVerfasst: Do, 16. Dez 2004 13:54 
Vorwort
Es begab isch irgendwann an einem Tage,
im Jahre 492 der Hedschra am 22 Chaaban, in der Stadt Baghdad, dem Zentrum der muslimischen Welt, am Hofe des Kalifen al-Moustazhir der Kadi Abou-Saad al-harwi mit kahlgeschorenen Kopfe, dies als zeichen der unermesslichen Trauer eine Rede hielt...
Er berrichtetete von Gräueltaten in Syirien und den Ländern von Jerusalem, der heiligen Stadt....
Die Franken seien gekommen, widerwärtige Menschen aus dem Abendlande... nach einigen Ausführungen rief er die vereinigte arabische Welt zur Reaktion auf:

"Wieviel Blut ist dort geflossen! Wie viele schöne junge Mädchen mussten vor Scham ihr Gesicht hinter den Händen verbergen! Nehmen die tapferen Araber diese Beleidigung einfach hin? Dulden die persischen Krieger eine Entehrung? Noach nie sind die Muslims zuvor derart gedemütigt worden, nie zuvor wurde ihre Ländereien derart verwüstet!"

Eine unermessliche Stille und trauer breitete sich sodann aus in den Hallen des Kalifen...


Das Zeitalter des Djihad hatte begonnen....
Die Wellen wogten hin und her, doch bald merkten die Muslime, dass sie sich einer gewaltigen Uebermacht von Ungläubigen gegenübersahen, und so war es dem Kampfgeschick von Kämpfern wie dem Grossheerscharenführer Kroddn und seinen Kriegern des Morgenlandes, den wagemutigen Mudschaheddin, dem heldenhaften Angriffen von Pyrodraktor mit seinen Fighters for Freedem oder aber auch dem Grossmogul Zack, welcher mit seinen Schwertern der Verdamniss Angst und Schrecken verbreitete zu verdanken, dass die muslimische Welt noch nicht vom Untergang bedroht war. Doch überall dem stand die grosse Einigkeit innerhalb der arabischen Reihen, welche sich nie verraten würden....


Einige Jahre später am Markt von Baghdad:
"Kommt zu mir, die Produkte sind billig und heute besonders günstig, nur für sie.... Dieses Holz direkt aus Syrien, beste Qualität, nur für den ehrenwerten Ibn-Ahmadi, jawohl genau für sie un sehr billig...
Wollen sie Stein ? - Nein - Sollten sie aber brauche, in diesen Zeiten braucht jeder gute Muslim Mauern um den Heiden zu trotzen, ja und stellen sie sich vor, wie viel Marmor sie für Moscheen brauchen, die sie errichten, da sie ja sicher ein guter Muslim sind ....."
so ging es den ganzen Tag und die Liebe Nacht lang zu und her in den Zelten eines Markthändlers mit dem seltsamen heidnischen Namen
Baron Sengir...
Es dauerte nicht lange, bis die alteingesessen Händler auf ihn aufmerksam wurden und ihn zu einer "angepasteren" Preispolitik überredeten. Er machte sich dies zu eigen und schickte sogleich Boten zu stark steigernden/senkenden Anbietern und übte mündlichen Druck auf sie aus ...
So kam, es dass der Baron Sengir, von dem niemand wusste, wer er war, woher er kam, wo er lebte ..., sehr schnell zu einem grossen Reichtum kam. Er schloss sich dem Krieger Zack und seinen Schwertern der Verdamniss an, obwohl er sah, dass die SdV nicht der mächtigste muslimische Orden sind, doch irgend ein Grund musste es geben, warum er gerade diesen Orden beitrat und ihn mit seinen Ressourcen unterstützte.... Doch dazu später......"
Der Baron stieg langsam zum Minister im Orden auf, und zwar für Innere und Äussere Belangnisse, und dies obwohl erst auf 5 kleinen Städten war... Er handelte weiter und errichtete, so machte es den Anschein, 2 Grosse Handelsposten in den Frontlanden, das Tradecenter und PACE.
Während er sich langsam ausbaute, erreichte ihn ein Hilferruf eines Verbündeten, des Lordes von Jena, es war ein zum Islam übergetretener Christ aus deutschen Landen, er werd werde von übermächtigen Armeen des hikeda_ya, eines sich für die Christen verdingenden Elben (oder so ähnlich), heimgesucht.. Der Baron dachte lange nach und versank in eine tiefe Meditation. Sollte er sich schon so früh offenbaren....
Doch die Zeit drängte, und nur mit Rohstoffen konnte er dem Lord nicht helfen, da mussten einheiten her...
So kam es, dass in den Handelsstädten in aller Stille Reiter trainiert und zu Faris ausgebildet wurden, schnellen Pferdereitern...
Die Truppen wurden in Stellung gebracht und die angriffe mit wenigen Tagen Laufzeit (ig 5h) gestartet. .... Doch die Vorausgeschickten Kundschafter kamen einen Halbtag vor dem Angriff bei den Hauptheeren an und berrichteten, dass hikeda_ya viel mehr Truppen in der Stadte hatte, als geplant und vorauserkundschaftet wurden, und der Mogul befahl den Rückzug...
Nun begann ein aufwändiges diplomatisches Geplänkel, welches darin resultierte, dass auch Sir Timstar in den Krieg aktiv eingreifen sollte...
Der Baron, verschanzte sich darauf in seinen Städten und harrte der Dinge, die da kommen mögen..
Finanziell stand der reiche Kaufmann noch gut da...
und so begab es sich dass nach 2 Wochen Krieg ein ausgemergelter Kundschafter die Stadt erreichte....

-"Alarm! Alarm! Sie kommen, in weniger als 1 Woche werden sie hier sein!"
Der Baron antwortete mit bedächtiger Stimme
-"Was ist es, das ihr gesehen habt? Kundschafter. Ihr seit eurer Abzeichen nach aus den östlichen Gebieten meiner Ländereien. Beschreibt mir genau die Anzahl und die Art der Einheiten und sagt mir wo und wann ihr sie gesehen habt und mit welcher Geschwindigkeit sie näherrücken..."
-"Ich befand mich auf dem Aussichtsturme nahe des Hügels Mahaftir, bei Kota Mahaftir, und wurde aus einem Schäferstündchen im Harem des Turmes von lautem Trampeln geweckt. Sofort begab ich mich auf den Ausguck und schaute Richtung Osten. Ich sah nur riesige Staubwolken und musste deshalb mein Fernglas hervornehmen ... Da sah ich zig Tausende von Reitern unter dem Banner von Sir Timstar und somit der Alten Germanen. " Es folgte eine genaue Beschreibung der Einheiten und ihre geschäzte Anzahl sowie die erwartete Eintreffenszeit.

- " So soll es also beginnen, doch wir werden bereit sein.... " sprach der Baron....

6 Tage später, wir befinden uns bei einem Gruppenführer von 60 Faris an der Ostflanke der Stadt. Es folgt sein Bericht des Tages.
"Seit dem Morgen sammelten sich die feindlichen Truppen vor der Stadt. Es wurden keine Zelte aufgeschlagen, da sie mit einem schnellen und kurzen Siege rechneten. Wir Faris bildeten den Grossteil des Heeres und befanden uns in den Wäldern nördlich und südlich der Stadt verteilt in 2 Gruppen von je etwa 2000 Mann. Da die Unterstützung aus befreundeteten Städten rechtzeitig eintraf, wollten wir den Gegner in eine Falle locken. Seinen Kundschaftern wurde vorgegaukelt dass unsere Armee nicht vorhanden ist (in keiner der Städte fanden sie was ernst zu nehmendes vor).
Unsere Tagesstrategie lautete "Macht keine Gefangenen"
die Truppen waren für einen Ueberraschungssieg aufgestellt worden.
Als siech die Feindliche Armee, welche vor allem aus Fussvolk bestand zum Frontalangriff entschloss und langsam aber ständig auf unsere Stadt zumarschierte, Kam ein Trupp der Elitekämpfer mit dem Baron selbst zu uns, er sprach zu uns folgendes Gebet :
"Barmherziger Vater! Ich hab meine Zeit damit vergeudet, vielerlei Dinge zu planen. Dies hier heute gehörte nicht dazu. Aber in diesem Moment bitte ich nur für mich und meine Männer darum, die nächsten Stunden gut zu überstehen. Alles gute für die Schlacht, beginnt den Angriff auf mein zeichen!"
"Wir sprachen daraufhin unser gebet, das uns ein treuer Allierter des Barons Ahmed Ibn Fahdlan Ibn Al Abbas Ibn Rashid Ibn Hamad beigebracht hatte":
"Für alles was wir hätten denken sollen und nicht gedacht haben,
für alles was wir hätten sagen sollen und nicht gesagt haben,
für alles was wir hätten tun sollen und nicht getan haben,
bitte ich dich Gott um Vergebung!
Sehet, dort sehe ich meinen Vater,
Sehet, dort sehe ich meine Mutter,
meine Schwester und meine Brüder,
Sehet, dort sehe ich die Reihe meiner Ahnen bis hin zum Anfang,
Sehet, sie rufen mich,
Sie laden mich ein, Platz zu nehmen,
In den Ländern des Himmels,
wo die Tapferen für ewig Leben mögen"

"Da erfolgte der Anmarsch der Christen, unsere Nahkämpfer stellten sich in einer reihe vor den Toren der Stadt auf und liessen sie näher kommen, als sie schon sehr nahe waren, traten plötzlich Tausende von unseren Turkmenen auf die Zinnen und beschossen sie mit Pfeilen, die Christen liessen darauf hin ihre berittenen Hauptmänner vorrücken und so war das ganze christen heer auf wenigem platze gedrängt und kam nicht vorwärts und wurde von einem Pfeilhagel bedrängt, da ertönte das hornsignal, unser zeichen...
Von Zwei Seiten heer kamen nun Die Faris aus dem Walde heraus auf die Christen in deren Rücken (von links/rechts hinten) zugestürmt....
Sie konnten den Ansturm kaum abwehren und wurden kläglich aufgerieben. Von meinen 50 Mann kamen nur 15 ums leben."

Und in de Tat war es eine erfolgreiche schlacht die geschlagen wurde,
Hier sind die Auszuge der Logbücher des Buchhalters:

Die Angreifer
Die Armee des Spielers Sir TimStaR erreicht ihre Stadt BloodTrade Centre in 0:00:13
Eure Aufklärer konnten folgende Einheiten erspähen: Speerträger: 3800
Bogenschützen: 1800
Berittene Hauptmänner: 1900

die verteidiger:
Fanatiker Unterhaltskosten: 0,10 (pro Einheit) (max. 6)
Abessinen Unterhaltskosten: 0,20 (pro Einheit) (max. 1344)
Turkmenen Unterhaltskosten: 0,20 (pro Einheit) (max. 3901)
Faris Unterhaltskosten: 0,20 (pro Einheit) (max. 4451)
Muwahid Unterhaltskosten: 0,40 (pro Einheit) (max. 400)

die Gewinner: (me natürlich)
Fanatiker: 3 von BaronSengir
Abessinen: 980 von BaronSengir
Turkmenen: 2730 von BaronSengir
Faris: 3183 von BaronSengir
Muwahid: 319 von BaronSengir

die toten R.I.P 360 Abessinen, 4 Fanatiker, 1171 Turkmenen, 1367 Faris, 81 Muwahid
also 7500 Tote vs 2900 Tote bei mir


Nach dieser ersten Schlacht, fragte man sich, wo der nächste Schlag folgen werde,
ein paar Tage später erreichte eine Schreckliche Naachricht den Baron in seinem Stützpunkt an der Front,
Shinta sei direkt neben seiner Heimatstadt eingezogen und habe ihm den Krieg erklärt, die Aussichtslosigkeit der Lage erkennend, befahl der Baron sogleich, alle Gebäude abzureisen, die 3 Städte da aufzugeben und die Bevölkerung auf die lange und beschwehrliche Reise nach einer neuen Heimat zu schicken. ....
Währenddessen tobte der Krieg an der Front weiter und ein teuer Allierter Bauer von Baron, Eddie, musste sich dem Feind beugen.
Shinta eroberte eine Stadt und wollte sogleich weiterschlagen, doch seine erste welle von 1000 Hauptmännern wurde vernichtend geschlagen, da der Baron offensichtlich Hilfe bekam, obwohl er doch nur ein kleiner Markthändler war ...
Da erreichte ihn Kunde aus seiner zweiten Frontstadt, eine grosse Armee von 3000 Einheiten befinde sich im Anmarsch und es würde sehr sehr knapp werden, rechtzeitig genügend Verteidigung aufzubauen, sogleich befahl der Baron, alles was wertvoll war aus der Stadt wegzubringen, Einwohner hatte sie fast keine mehr, seine Ressourcen lagerte er bei befreundeten Händlern ein ....
Deshalb fand Hikeda_ya's armee nichts vor... Da der Herrscher dieser armee so ungeschickt war und nur zu plündern befohlen hatte, zogen sie unverrichteter Dinge von dannen, da erreichte den Baron 3 weitere Nachrichten..
2 neue grosse Städte seien gegründet worden von den Siedlern aus der alten Heimat^, die Versorgung funktioniere dank dem mitgebrachten wissen bereits und es sei auch schon verteidigung da.
Gleichzeitig erfuhr er jedoch von seinem Handelskontor, dass sich das Warenlager auf unerklärliche Weise rapide geleert hatte und die Versorgung mit Ressourcen wurde langsam knapp...
Dank neuem wissen wurde eine erhöhte Aufklärung möglich und es konnte ein weitere Angriff von hikeda_ya genug früh erkannt werden um rechtzeitig faris an die Front zu schicken und so errang der Baron einen weitern ruhmreichen sieg.. Währenddessen brütete er darüber nach, das Rohstoffproblem zu beheben, da der Markplatz längst nicht mehr so viel gewinn abwarf wie auch schon. ...
Er entschied sich auf ein wagemutiges Unternehemen mit dem Codenamen "Wüstensturm"...
Faris verschoben sich im Schutz der Nacht und der Wüste tief in Christliches Gebiet hinein und fanden Unterschlupf bei white_tiger ...
als alles in Stellung war wurde auf ein günstiger Moment gewartet und zeitgleich rannten tausende von Truppen an mehreren Stellen auf die prunkvollen Städte des Acquir Sirmantil vor.. Die Schlacht war kurz, die Verteidigung klein und nach 2 Tagen gehörten 5 Prunkvolle Städte dem Baronen, doch leider meldete ihm sein Reichsverwalter, dass nicht genügend Verwaltungskräfte da sei en und er nur noch wenige Prozent der normalen Einkünfte erziele...
So befahl der baron die Städte abzureissen und zu branden, 2 liess er jedoch als Sklavenstädte der Christen in der Gegend, und zum Zeichen seines Wohlwollens wurden sie noch nicht gewaltsam konvertiert..
Nun meldete ihm sein Kontormeister, dass die Warenlager prall gefüllt sind, das gold könne er gar nicht mehr alles selber ausgeben und die Truppen, die ja nie starben, seien schon auf dem weg in neue gebiete ...



"Nun den, dies ist meine Geschichte, Ich, Baron Sengir, erlebte dies in den letzten Montaten. Wer bin ich ? Wie komme ich zu dem, was ich habe?
Warum stehen Sipahis in meinen Städten obwohl ich nur 150 000 Punkte habe...
Warum bin ich Innen, Aussen, manchmal Finanzminister, teilweise kurz Ordensleiter....
Es soll euch gesagt sein, Baron Sengir gibt es nicht , es gibt nur
]Al-En-Boror, dies ist nun mein Name und so soll er auch Verkündet sein, denn ich bin
Friedrich der Zweite, ehemals mächtigster Kaiser der Christen, nun übergetreten zum Islam, da Verrat, Sünde und sogar Kanibalismus an der Tagesordnung sind bei den Heiden.
Treu stehe ich all meinen Verbündeten bei, und drer gibt es viele,
treu stehen sie mir bei, und dijenigen welche mir Hilfe versprechen, und 2 tage später greifen mich ihre Allierten an, sollen sich gute Erklärungen überlegen, welche sie ihren Botschaftern mitteilen.
Dies ist meine Offenbarung.
Ich kämpfe bis ich sterbe und sollte es länger dauern (sollte ja ne schnelle sache sein .. hikeda") dann soll es ewig sein !
so spreche ich ! "


Diesen Beitrag melden Mit Zitat antworten
Nach oben
  
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mi, 12. Jan 2005 21:59 
eine kleine tavernen geschichte:
und so war es dass an jenem Abend erstmals seit einiger Zeit sich die rare Gelegenheit bot, dass der Baron wieder mal in die Stadt kam...
Schon in der ganzen Taverne hörte man die Leute tuscheln und eine erregte Stimmung war ... Niemand wusste genau was, doch alle, dass etwas passieren werde...
da erhörte mann lautes Hufgetrampel und der Schall von Trompeten erklang...
Heralde schrien "Macht Platz für den Baron, Macht Platz!" und in der Taverne drückten sich die Nasen an den Fensterscheiben...
Man sah nur Flaggen und Banner mit seltsamen Zeichen, dann kam eine kleine Jannitscharen Garde eskortiert von furchterregenden Marmeluken, und dann sah man 2 prächtige Kutschen, wie sie die Welt noch nie gesehen hatte, sie waren Pechschwarz und mit Tausenden von Rubinen formten Muster auf dem Holze... Eine Kutsche war ganz klar mit den Flaggen und Wappenzeichen des Barones gekennzeichnet, doch auf der anderen prangten mit Goldener Schrift lateinische , also christliche Schriftüge... Aus der Ferne konnte man sie nicht genau erkennen doch es war klar dass sich nur einer der V mächtigsten Orden im Lande eine solche Schrift leisten konnte.... Plötzlich erschienen 300 ganz in schwarz und rot gekleidete Sipahi reiter von hinterhalb der Kollonne her. Da gab es einen Pfiff. Das ganze Schauspiel erstarrte....
Aus der Christlichen Kutsche stieg eine grosse erhabene Statur heraus, gehüllt in einen weissen Umhang, aus einem Gebäude an der Strasse kamen sogleich 50 Königliche Ritter hervor und beschützten diesen Manne, welcher eiligst danach im Haus verschwand. Niemand konnte ihn genau erkennen doch es gingen gerüchte um die wahrlich mächtigsten Männer im Lande, die Herrscher der Grande Cinque Christenorden umher...
Nach diesem Zwischenfall sezte sich der Zug fot und hielt vor der Taverne...
Der Baron betrat umgeben von finsteren, aber edlen Marmelukenleibwächtern die Taverne, warf dem Wirt einen Goldsack zu und sprach
"sorgt dafür dass hier jeder genug zu essen und zu trinken habt. Meine Gesellschaft wünscht ungestört zu sein!"
Sofort verschwand er nach oben Richtung seines Gemaches wo schon alles vorbereitet war....
Oben traf er sich kurz noch mit einem alten Freunde und erzählte ihm folgende Geschichte:
"Guter Freund, hektische waren meine letzten Tage, ich konnte mich der Aufträge kaum erwehren. Doch das geschäfft läuft gut, meine truppen sind in ständiger bewegung und nach der Zerstörung der Livermaus kamen bereits die nächsten Aufträge daher, diesmal bereits eine katergorie grösser.... Ich sollte die Ordenskasse der Schhwarzen Ritter für jemanden plündern.
Ein schwieriges Unterfangen wahrlich, ich musste mein schnellsten und besten Reiter auswählen um solch ein unternehmen zu gewährleisten, während ich im hohen Norden in meineem Zeltlager am planen war und bereits die Truppen losgeschickt hatte, erreichte mich eine Nachricht aus dem Süden, der fanatisch gläubige Parzival attackiere meinen Nachbar und ich vermutete sogleich, dass etwas in meine RIchtung gehen könnte, doch vertraute ich fälschlicherweise auf Goodwill bei ihm, da ich vorhin Frieden geschlossen hatte und nun keine direkten Absichten gegenüber den Christen mehr habe, da ich ja selbst einmal einer war, sondern vor allem Aufträge erledige, doch 6 h später erreichte mich ne botschaft das ne armee von knapp 3000 männern auf mich zurenne und in wenigen Stunden die Stadt erreiche... die zeit drängte, denn meine Elitetruppen waren alle an anderen Orten gebunden und nur 300 Sipahis waren da als Bewachung. Meine Generäle vor Ort verbrachten jedoch ein Meisterwerk an logistik und liessen weit über 2 Duzend Kasernen erreichten damit genügend truppen ausgehoben werden können, und in der that gelang es den truppen einen kaum mehr geglaubten sieg zu erringen, gleichzeitig erreichte mich ein Boote der Plünderer: Gold Gold Gold, die Leute des Finanzministers waren unvorbereitet, wir konnten seine gesammte Ordenskasse mitgehen lassen, wir vermuten jedoch dass der grosse und weise Feldherr Crasher einen Grossteil bei sich lagert, nun ja entgegnete ich, mein auftrag war nicht crasher zu plündern sondern nur die OK .. wenn da halt weniger drin ist als erwartet ist das nicht mein problem, und es war ja immerhing genug drin um mehrere kleine orden sehr reich zu machen....Nach solch einer nacht gönnte ich mir einige stunden wohlverdienten Schlafes, doch am morgen erreichte mich ein geheimnissvoller botschafter in weissem gewand, welches er zur tarnung benutzte, und ich erhielt einen noch grösseren auftrag...... doch worum es geht sollt ihr erst später erfahren..." der baron endete..
Nun lasst die speisen vorbereiten und ihr könnt nun gehen, ich will auf lady blue warten.."


Diesen Beitrag melden Mit Zitat antworten
Nach oben
  
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Forum gesperrt Dieses Thema ist gesperrt. Du kannst keine Beiträge editieren oder weitere Antworten erstellen.  [ 2 Beiträge ] 

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Suche nach:
Gehe zu:  
cron

Powered by phpBB © 2000, 2002, 2005, 2007 phpBB Group
GuildWarsAlliance Style by Daniel St. Jules of Gamexe.net
Guild Wars™ is a trademark of NCsoft Corporation. All rights reserved.
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de