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 Betreff des Beitrags: Die Geschichte von Heinrich von Barmstede
BeitragVerfasst: Sa, 02. Okt 2004 18:20 
Er wuchs als Sohn eines Schmiden auf, welcher den ganzen Tag in der Schmiede verbrachte. Auch Heinrich war oft in der Schmide, so lernte er den Umgang mit Schwert, Schild und Rüstung, welche in der Schmide für den König produziert wurden. Seine Mutter war mit seiner 5 Jahre jüngeren Schwester den ganzen Tag Zuhause und machte den Haushalt. Als Heinrich alt genug war half er seinem Vater in der Schmiede und er wurde ein guter Schmied. Er lernte alles von seinem Vater und als 20 Jähriger Knabe war er schon so gut in dem Handwerk, wie sein Vater. Eines Tages wurde sein Vater krank und konnte nicht in der Schmide arbeiten. Deshalb arbeitete Heinrich an diesem Tage länger als sonst. Es war spät als es zu regnen begann. Es donnerte und blitzte. Plötzlich hörte er ein Trampeln. Es hörte sich nach Pferden an, viele Pferde müssen es gewesen sein. Er schaute aus dem Fenster und sah ein gigantisches Heer, welches auf dem Weg in die kleine Stadt suchte. Was wolten sie? Warum kamen sie in die Stadt? Heinrich wusste es. Er zog die Rüstung an,die er am Vormittag schmiedete, nahm das Schild, welches erebenfals an diesem Tage neu geschmidet hatte. Nun fehlte nur noch ein Schwert. Es war weit und breit kein Schwert in der Schmide zu finden. Heinrich dachte nach. Er überlegte wo er ein Schwert herbekommen würde. Plötzlich fiel ihm das Versteck seines Vaters ein, das er für solche Fälle errichtet hatte. Er lief durch den strömenden Regen, schwer beladen mit seiner Rüstung. Als er im Versteck ankam sah er es auch gleich. Das Schwert glänzte und wr scharf wie eine Rasierklinge. Es schien nur auf diesen Moment gewartet zu haben. Er nahm es und ging nach draussen. Die Truppen hatten die Stadt schon erreicht und fingen an die ersten Häuser zu stürmen und zu plündern. Auch die Stadtgarde war nicht uninformiert und kämpfte schon zahlreich gegen die Angreifer. Zahlreich kamen auch Männer aus den Häusern, leicht bewaffnet mit Dolchen oder Speeren für die Tierjagd. Auch Heinrich kämpfte gegen die Angreifer, aber sie waren zu viele. Heinrich kämpfte und kämpfte aber es schien als würden sie sich vermehren. Tötete Heinrich einen kamen 3 neue hinzu. Er hatte keine Chance und auch die Stadtgarde war schon am Ende. Auch wenn er wusste, dass er keine Chance haben würde, gab er alles. Heinrich gab nicht auf. Er hatte schon klaffende Wunden erlitten. Es schmerzte und dann konnte selbst Heinrich nicht gegen seine Feinde ankommen. Plötzlich kam ein Pfeil, wie aus dem Nichts geschossen und traf Heinrich in der Schulter. Er fiel zu Boden und es schien als wäre er tot gewesen, sodass die Truppen sich nicht weiter um ihn kümmerten. Er war ohnmächtig geworden. Als er wieder aufwachte lag er auf einem haufen Stroh. Eine junge Frau pflegte ihn. Als er sich umsah, sah er, dass überall die wände runtergebrannt sind. Er lag in eine Ruine. Diese Ruine war mal eine Scheune doch nun ist sie ein Haufen aus Schutt und Asche. Die Frau konnte noch ein bisschen Stroh retten, sodas es nicht verbrannte. Er sah sich an und sah Wunden überall am Körper und teilweise wurde er notdürftig verbunden. Unter großen Schmerzen stand er auf. Die Frau meint er solle sich lieber ausruhen und noch warten, aber er konnte nicht warten. Was war mit seiner Familie passiert? Er machte sich auf den Weg nach draussen. Was er dort sah erschütterte ihn. Alles war niedergebrant, überall lagen tote Menschen in ihren Blutlachen. Es war ein Bild des grauens. Vereinzelt standen Menschen rum und weinten, andere liefen umher und suchten vergeblich ihre Familie. Auch Heinrich machte sich auf den Weg zu seinem Haus. Wie durch ein Wunder standen die Wände noch. Als er hineinging wartete schon ein großer Schrek auf ihn. SeinVater lag im Bett - erstochen. Seine Mutter und seine Schwester lagen beide auf dem Fußboden - vergewaltigt und getötet. Erkonnte es nicht fassen. Er nahm sich vor seine Familie zu rächen und scharte ein paar Menschen um sich, die nicht dem angriff zum Opfer fielen. Er versprach ihnen, wenn sie mit ihm kommen würden, würden sie sich rächen können an den Menschen, die ihnen das antaten. Und so zogen sie los und schufen ein neues Reich unter der Herrschaft von Heinrich.Heinrich's Ziel ist es, die Verantwortlichen für dieses fürchterliche Scenario zu finden und ihnen das zu geben, was sie verdienen - den Tot.


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 Betreff des Beitrags: Karion von Friesingen
BeitragVerfasst: Mi, 06. Okt 2004 13:41 
Karion, der Philosoph.

Sympathische Augen blicken aus dem recht jungen Gesicht. Sein kurzes, dunkelbraunes Haar schmückt ein rotes Stirnband, das hinten lang hinunter fällt. Eher elegant und geschmeidigt bewegt sich Karion, der wohl erst 22 Lenze zählt, über die grünen Wiesen von Friesingen. Die farbenfrohe Kleidung unterstreicht sein freundliches, hilfsbereites Auftreten. Ein langer Stab ziert seinen Rücken und ein edel geschmiedeter Säbel baumelt an seiner Seite. Oft sieht man Karion mehrere Stunden und bis in die Nacht auf einem Hügel sitzen. Nachdenklich und philosophierend schaut er in die Ferne. Ab und an zückt er die Feder und schreibt, was ihn im Moment bewegt. Ja, Karion ist wohl ein Wandersmann, Philosoph und Schreiberling.
Von Kriegen hält er jedoch wenig, denn der einzige Weg zum Frieden ist der Friede.
Oftmals trägt Karion Schmuckstücke in andere Städte, um diese dort zum Kauf anzubieten.

Auf deiner Wanderung durch die neuen Landen erblickst du Karion, wie er sich mit einem Schwertträger unterhält. Die beiden scheinen dich nict bemerkt zu haben und so kannst du aus einiger Entfernung das Gespräch mitverfolgen.

"Die Welt ist in 3 Teile aufgeteilt. Das erste Drittel wird vom Handel gestellt. Das zweite Drittel füllt die Forschung aus. Abrunden tut das letzte Drittel die Philosophie.
Wie du siehst, mein Freund, ist dort kein Platz für Waffen."

Erstaunt schaust du zu, wie Karion einen beherzten Kämpfer handzahm redet. Dieser setzt sich neben Karion und du magst zu erkennen, dass deren Gespräch sehr tiefsinnig ist. Sowohl Karion als auch der fremde Schwertträger scheinen sich eine Menge zu erzählen zu haben und der Schwertträger scheint erleichtert zu sein, jemanden zu haben, der alle seine Geschichten interessiert verfolgt.

Nach 2 Stunden hast du genug von den Gesprächen. Bist dir aber sicher, einiges sowohl über die Philosophie als auch über das Tragen des Schwertes gelernt zu haben.
Dich quält langsam der Hunger und so machst du dich wieder auf den Weg, wissend, endlich Karion, den Philosophen, erblickt zu haben.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mi, 20. Okt 2004 23:36 
Es war einmal einen kleine Gemeinde im Lande der Schotten. Diese treuen fleissigen Bauern wurden eines Tages einfach so dahin geschlachtet. Von einem Schlechter der ohne Sinn und und Verstand gehandelt hat. Dies ist dem Lord der Länderreien zu Ohren gekommen. Und von diesem Tage an stand an jeder Wand des Landes von Fritto ein Kopfgeld auf diesen Schlächter..... Sein Name kling fast wie der eines großen Herrscher aber wenn man sich genauer mit ihm befasst merkt man schnell das es nur Waschweiber sind die mit ihm kämpfen.... Und so schwört Fritto erst ruhe zu geben wenn Heinrich von Barmstede und seine gehilfen den Tod gefunden haben. Weil es nicht sein kann das Unschuldige einfach in meinem Land das Leben verlieren müssen weil es Menschen gibt die denken sie wären besser oder weiß ich was in so einem Hirn vor sich geht.


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