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 Betreff des Beitrags: Nahrung als Handelsgut?
BeitragVerfasst: Mo, 19. Sep 2005 12:31 
Was haltet ihr davon, wenn wir Nahrung als handelbares Gut einführen? Die würde dann genauso wie für Waffen+Rüstungen funktionieren. Allerdings müssen wir erst die Anfälligkeit für Mißbrauch abwägen.

Ich bitte um eine gesittete Dikussion und kündige gleich an, dass dieses Feature nicht vor Ende Oktober implementiert würde - falls es uns sinnvoll erscheint.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mo, 19. Sep 2005 12:45 
Damit hätte sich dann auch der letzte "taktische" Vorteil der Belagerung endgültig erledigt.

Ich lasse als belagerter die Typen vor der Tür stehen und breche einfach nie aus, rekke lustig Truppen und meine Einwohner ernähre ich weiter über eingekaufte Nahrung.

Also wenn Nahrung ein Handelsgut werden sollte, dann sollte der Einkauf in belagerte Städte unterbunden sein.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mo, 19. Sep 2005 12:54 
wenn dann gleich so das man keine Nahrung in der betreffenden Stadt einkaufen kann wenn diese belagert wird, sonst brauch niemand mehr Nahrungslager, weil wenn jemand nen Angriff sieht könnte er die Nahrungslager ausbauen (kosten ja nicht so viel) und (ausreichend) Nahrung einkaufen bevor man belagert wird.

Somit wird gewährleistet das gleiche Bedingungen herrschen, sonst wird ja der bevorteilt der Gold hat und niemand brächte mehr Nahrungslager anzulegen


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mo, 19. Sep 2005 13:33 
dagegen.

a) Belagerung wird noch sinnloser

b) ist es dann noch leichter Riesenarmeen in nur 1-2 Städten aus dem Boden zu stampfen


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mo, 19. Sep 2005 13:59 
Belagerung:
Bei einer Belagerung wird doch jegliche Produktion eingestellt dachte ich, also auch die Nahrung?
Man seid ihr alle reich Truppen werden wie nix aus dem Boden gestampft, Nahrung wird einfach zugekauft...Häh? also so schnell wachsen die Einwohner nicht nach^^ und dann ist das eine weitere Ressource, die nicht mehr produziert wird wegen der Belagerung und die überschüssige Nahrung, die da wäre, wird wohl kaum die Truppenunterhaltung bezahlen können, jedenfalls wird Nahrung kaum mehr wert sein als Einwohner, die damit gefüttert werden, Steuern zahlen. Und wenn dann bei einer Belagerung diese Leute gereckt werden, zahlen sie keine Steuern mehr. Also bleibt man weiterhin auf den Truppenunterhaltungkosten sitzen, zusätzlich zu der Nahrung, die durch die Belagerung nicht mehr produziert wird, ein weiterer Nachteil, also ist es eine Aufwertung der Belagerung. Also erst denken dann schreiben.

Wenn Nahrung als Handelsgut eingeführt wird, fallen die Holzpreise, da man die Nahrung einfach zukauft...wer auf viel Eisen setzt und da seine Stadt gründet, muss auch Nahrung zukaufen...um gewisse Stadtgrössen zu erreichen.
Die Preise werden sich dann angleichen und näher rücken. Holz wird am Anfang nicht mehr so teuer sein und später dasselbe mit Eisen. Was mit Stein passiert ka, vielleicht noch weniger wert^^
Naja müsste man wohl erst ausprobieren, bevor man es weiss, ob Missbrauch betrieben wird. Würde Nahrung ein Handelsgut werden ist für die Kleinen und Neuanfänger von Vorteil, die "Grossen" brauchen ja selber die Nahrung...Die Späteinsteiger haben meist ehh miese Siedlungsplätze und somit eine vorprogamierte schlechte Attraktivität, brauchen die Nahrung jedenfalls am Anfang nicht und können sich so schneller aufbauen. Dasselbe mit "Umgesiedelten" indem sie ihre überflüssige Nahrung verkaufen, können sie sich auch schneller wieder aufbauen...

Da auch die meisten Spieler auch vor dem Reset den Forschungsbaum durchhaben, besteht kein Interesse aufgrund dessen Nahrung zu kaufen.

Falls man aber Nahrung als Marktgut einführt, sollte man vorher die Siedler verschwinden lassen, so das sie nicht mehr wieder zu Stadtbewohnern werden, auch damit nicht die Community meint, dass es einfacher wird Riesenarmeen aus einer Stadt zu recken, das ist eher jetzt so der Fall :wink:

Letztendlich kommt das den Kleinen zu Gute...die Grossen haben keine überflüssige Nahrung und viel mehr als das Steueraufkommen der zusätzlichen Einwohner, die damit gefüttert werden ist es nicht wert, wenn man aber mehr zahlen möchte als Grosser kommt das Gold den Kleinen zugute, selber hat man den Ruhm Admin- Cheater- Städte zu besitzen...^^


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BeitragVerfasst: Di, 20. Sep 2005 1:09 
Die Diksussion hier wurde ja geöffnet, damit man das ganze diskutiert und von vornherein Mißbrauchsmöglichkeiten entdeckt werden. Es wird natürlich Einschränkungen geben, z.B. kein Einkauf von Nahrung in eine belagerte Stadt.

Ich bin der Meinung, dass Nahrungshandel das Spiel wieder etwas Gleichgewicht bringt. Die (noch kleinen) Spieler können sich auf Nahrung spezialisieren, solange sie die nicht selbst verbrauchen können. Und die richtig guten Spieler können sich mit Nahrungszukauf lange Zeit große Städte finanzieren bzw. füllen. Das ist doch was :-)

@Saladin: das ganze würde natürlich auf Herz und Nieren in unserer Testrunde geprüft, so wie wir es mit der Belagerung gemacht haben ;-).


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BeitragVerfasst: Di, 20. Sep 2005 5:18 
nix anderes habe ich selber im kopf durchgespielt, weil der servr so lagte^^im grunde so wies aussieht auch selbe meinung^^ :wink:

Zitat:
Es wird natürlich Einschränkungen geben, z.B. kein Einkauf von Nahrung in eine belagerte Stadt.


das gings einfach bei der panik unter^^


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Di, 20. Sep 2005 9:25 
Zitat:
Ich bin der Meinung, dass Nahrungshandel das Spiel wieder etwas Gleichgewicht bringt. Die (noch kleinen) Spieler können sich auf Nahrung spezialisieren, solange sie die nicht selbst verbrauchen können. Und die richtig guten Spieler können sich mit Nahrungszukauf lange Zeit große Städte finanzieren bzw. füllen. Das ist doch was


Das hoert sich doch mal gut an, ich bin dafuer.


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BeitragVerfasst: Mi, 21. Sep 2005 8:01 
Ich finde die Idee auch mehr als gut... Denn wenn man genug produziert und alle Lager voll hat, kann man mit den Überschüssen noch ein wenig Geld machen...


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mi, 21. Sep 2005 9:08 
Bin aufjedenfall auch dafür.

Aber der Misbrauch der betrieben werden kann ist doch sehr hoch.
Lösungsvorschläge haben wir ja einige. Die Lösungsvorschläge können allerdings teils auch wieder misbraucht werden.

Wenn man zB eine Stadt permanent belagert nur damit dieser keine Nahrung erwerben kann.

Wenn man mit Nahrung handeln kann sollte aufjedenfall ein erhöhter Steuersatz nicht fehlen sowie einen zufälligen Pronzentsatz der Nahrung verschlimmeln lääst.

mfg Stoody


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BeitragVerfasst: Mi, 21. Sep 2005 9:35 
und ich bin dagegen, weil es ganz einfach aergere probleme - siehe belagerung gibt - die ehr nach einer loesung verlangen. wofuer sollten die paar kroeten gut sein, die die kleinen daran verdienen, wenn orden sie eh unterstuetzen? welche leute sollen ueberhaupt die abnehmer sein, wenn belagerte es nicht duerfen? die prozentzahl der interessenten ist so gering, das sich der aufwand gar nicht lohnen wuerde.

die idee ist gut, aber sollte vllt. erst mit dem beginn der neuen runde eingebracht werden, denn einen sinn in einer fortgeschrittenen runde sehe ich nicht.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mi, 21. Sep 2005 10:44 
paar Kröten? :lol: 5000 Nahrung pro Tick und Stadt ernähren 5000 Einwohner, die wiederum 500 Gold pro Tick regenerieren. Das sind 24000 Gold pro Tag in einer einzigen Stadt!!!
Und 5000 Nahrung ist ja wohl sogar, wenn genügend saftige Wiesen vorhanden sind, durch miese Bauerngüter zu erreichen.
Es kommt nicht darauf an, ob es genügend Abnehmer gibt, es kommt auf den Preis an und wenn Nahrung für weniger angeboten wird, als ich mit Einwohner durch Steuern zurückbekomme, kauf ich alles auf.^^
Und wer gute Siedlungsplätze und voll ausgebaute Städte hat, hat soviel Attraktivität, das er sich eine Admin-Cheater Stadt bekommen würde, aber scheitert einfach daran, das er nicht genügend Nahrung sammeln oder zukaufen kann. Und die Belagerung wird deutlich attraktiver.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mi, 21. Sep 2005 11:23 
_shinta hat geschrieben:
und ich bin dagegen, weil es ganz einfach aergere probleme - siehe belagerung gibt - die ehr nach einer loesung verlangen. ... die prozentzahl der interessenten ist so gering, das sich der aufwand gar nicht lohnen wuerde.

Obwohl ich mit meiner Meinung bzgl. Programmieraufwand in kroddns Augen oft danebenlag, glaube ich, dass der Nahrungshandel gar kein großer Aufwand ist! Man kann doch das Konzept der Waffen eins-zu-eins umsetzen!? Apropos: Sind eigentlich alle Reservierungsprobleme beim Waffenhandel gefixt? :P


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mi, 21. Sep 2005 13:34 
Diesmal hat Diesto recht. Ich hätte den Vorschlag auch garnicht unterbreitet, wenn ich nicht vorher über die Machbarkeit gesinnt hätte :-).


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mi, 21. Sep 2005 14:29 
Da fällt mich auch gleich wieder ein schöner Misbrauch ein:

Ich kann dann mit einer Kornkammer beliebig viel Nahrung für den Belagerungsfall bunkern.

Wenn die voll ist, stelle ich die Nahrung zum Verkauf in den Markt. Immer schön zu überteuerten Preisen, damits keiner annimmt. Und wenn ich belagert werde, die Nahrung alle ist und ich die Kornkammer leergemümmelt hab, zieh ich mein Gebot von Markt zurück und dat Lager is wieder voll.

Das geht schon bei Waffen/Rüstungen nicht, also würde es bei Nahrung genauso laufen.

Dat müsst dann auch gleich unterbunden werden.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mi, 21. Sep 2005 15:33 
Nicht wirklich...
Dann wäre der auch nicht neu dasselbe könnte man mit Waffen und Lagerraum machen. Man braucht keinen neuen Lagerraum sondern schmeisst die Waffen überteuert auf dem Markt und holt sie sich zurück, wenn man ausbilden möchte, und soviel Kasernen, das man gleich 5000 auf Anhieb ausbilden kann, hat man eigentlich auch nicht.
Abgesehen davon spart man sich nur billige zusätzliche Speicher/Lager, welche ich zumindest nie voll krieg, es sei ich schmeiss immer wieder das halbe Volk aus ihren Hütten raus.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mi, 21. Sep 2005 16:37 
Ich bin kein "Wirtschaftsfachmann" (solange es nicht um Bier geht :P), aber so aus dem Bauch raus glaube ich, daß handelbare Lebensmittel eher den stärkeren und offensiveren Spielern zugute kommen.

Die Idee, daß bestimmte Sonderfelder die maximale Größe einer Stadt einschränken, finde ich eigentlich ganz gut. Handelbare Lebensmittel würden diesen Faktor des Spiels erheblich an Bedeutung verlieren lassen.

Unabhängig davon, ob Lebensmittel in Zukunft handelbar werden oder nicht, würde es mir gefallen, wenn Produktionsgüter (Nahrung, Ausrüstung, Pferde)
plünderbar wären. (habe nicht vorher im Forum gesucht, ob das schonmal Thema war und mir ist klar, daß das mehr Programmieraufwand erfordern würde als Lebensmittelhandel - nur mal als Idee)
/edit Kroddn: irgendwo gibts dazu nen Thread


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mi, 21. Sep 2005 19:55 
Zitat:
Die Idee, daß bestimmte Sonderfelder die maximale Größe einer Stadt einschränken, finde ich eigentlich ganz gut. Handelbare Lebensmittel würden diesen Faktor des Spiels erheblich an Bedeutung verlieren lassen.


eben nicht, wenn die Bevölkerung grösser als die Attraktivität ist, fällt sie wieder. Die Bedeutung der Sonderfelder wird grösser. Sag mir einen Spieler der jetzigen Version, der mehr Einwohner ernähren kann als er theoretisch an Attraktivität in den Städten haben könnte, auf diese Weise kann man endlich dauerhaft Metropolen und Admin-Cheater Städte errichten. Bei mir ist es jedenfalls so das ich von der Attraktivität her fast überall theoretisch Admin-Cheater-Städte erreichen könnte, aber nie dahin komme, weil ich sie nicht ernähren kann.
Obs jetzt letztendlich starke Spieler profitieren kann man erst sehen, wenn es auf dem Markt überhaupt handelbar wird. Jedenfalls haben jetzt die schwachen Spieler keinen Nutzen von der überschüssigen Nahrung und die starken Spieler haben immer zuwenig Nahrung...
Die Belagerung bekommt aber hiermit eine Aufwertung...


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mi, 21. Sep 2005 22:05 
sonderfelder war etwas missverständlich - ich meinte damit gebirge/wälder

momentan muss man bei der wahl der lage einer stadt kompromisse eingehen zwischen maximalgröße/rohstofferzeugung/sonderfeldern.

der handel mit nahrung würde das bis zu einem gewissen maß egalisieren.
und das wiederum kommt den stärkeren spielern entgegen, die keine rohstoffe zum ausbau ihrer städte mehr brauchen und vermehrt damit handeln können.
leute mit vielen einwohnern können besser raubzüge finanzieren als kleinere spieler, welche die großen dafür ernähren sollen, daß sie anschliessend beliebte plünderobjekte sind - ist schon bisschen makaber :P

folgende anmerkung hierzu noch:

http://forum.holy-wars.de/viewtopic.php?p=80402#80402


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mi, 21. Sep 2005 22:34 
dafür kenne ich jetzt einige Spieler, die sich verzweifelt wehren und kaum noch Einwohner haben in verbliebenen 1-3 popeligen Dörfchen, wo 10k Krieger hocken...und langsam einfach pleite gehen...
was für ein Kompromiss? die Maximalgrösse wird so oder so ehh nie erreicht, da man allein mit Stadtgebäuden genau soviel Attraktivität zusammenbekommen kann, wie man für die Einwohner einer Stadt braucht, wo alle Felder Wiesen wären...
Und man muss sich immer noch entscheiden, auf welche Res man setzt und der Markt reguliert sich von selbst...
Ausserdem möchte ich mal wissen wieso man besser Raubzüge finanzieren soll, dazu müsste die Nahrung weit billiger sein als Steuern durch Einwohner reinkommen, während die Kleinen mit der Nahrung gar nix anfangen können jetzt. Also können sich dann die Kleinen besser wehren durch diese Einnahmequelle...
Ich werde jetzt auch nichts mehr schreiben...


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